Kubeben Pfeffer, Stielpfeffer, ganze Körner

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  • Beschreibung

Kubeben Pfeffer - Schwanzpfeffer mit Pep!

  • Kubeben Pfeffer hat eine leichte Schärfe und eine kleine Prise Bitterkeit.
  • Er verführt mit einem Hauch von Zitrone und einem kampferartigen Aroma.
  • Perfekt für Brühen, Suppen, Kräuterbutter, und das ultimative Steak-Erlebnis.
  • In der Pfeffermühle wird er zum perfekten Partner für andere Pfeffersorten!

Was verbirgt sich hinter dem Namen Kubebenpfeffer?

Hey, Kubebenpfeffer ist der coole Typ aus Indonesien! Sein offizieller Name: Piper Cubeba. Er ist quasi der Popstar der Pfefferfamilie. Die Pflanze sieht mit ihren weißen Blüten schon ziemlich schick aus, oder? Aber die eigentlichen Stars sind die kleinen grünen Beeren. Sie werden grün geerntet, von der Sonne getrocknet und bekommen dabei eine coole schwarze Hülle. Wegen des kleinen Stiels nennt man ihn auch Schwanzpfeffer oder Stielpfeffer.

Kubebenpfeffer hat eine spannende Geschichte. Schon seit dem 16. Jahrhundert ist er auf Java zu Hause, und er war über 200 Jahre lang der heißeste Pfefferersatz in Europa. Doch seit dem 19. Jahrhundert war er hierzulande schwer zu bekommen. Dank unserer Sterneköche ist er jetzt wieder total angesagt! Heute kennt ihn jeder Hobbykoch aus Kochsendungen und Internetrezepten. Die Nachfrage steigt stetig.

Wie schmeckt Stielpfeffer?

Stielpfeffer ist der chilligere Bruder der Pfefferfamilie. Er ist nicht so scharf wie der Schwarze, den du kennst. Man könnte sagen, er hat eine leichte Schärfe mit einem Touch von Bitterkeit. Dazu kommt eine coole Zitronennote (wie auch der Andaliman) und ein warm-kampferartiges Aroma.

Damit der Piper Cubeba nicht zu dominant wird, dosiere ihn am Anfang lieber sparsam. Ein oder zwei Körner reichen oft schon im Rezept. Am besten aber kombinierst du ihn mit anderen Gewürzen. Sein Aroma ist etwas ganz Besonderes und braucht Fingerspitzengefühl.

Kulinarische Abenteuer

Schwanzpfeffer ist das Dream Team mit anderen Pfeffersorten! In Kombi würzt er Marinaden, Brühen oder auch Suppen. Am besten gibst du ihn erst in den letzten 5 Minuten in die Brühe, Soße oder Suppe, wenn die nicht mehr kocht. So entfaltet er sein cooles Zitronenaroma und wird nicht bitter.

Wenn du ihn mit anderen Sorten in die Pfeffermühle wirfst, kannst du deine Speisen am Tisch nachwürzen. Er bringt nicht nur Schärfe, sondern auch eine belebende Zitronenfrische.

Probiere Ihn doch mal in deiner Kräuterbutter aus - du wirst begeistert sein!

  • Marinaden
  • Brühen
  • Suppen
  • Kräuterbutter
  • In der Pfeffermühle mit anderen Sorten
  • Gegrillter Lachs
  • Steak

Kubeben Pfeffer in anderen Landesküchen

Er wird bevorzugt in der indonesischen, asiatischen und nordafrikanischen Küche verwendet. Er ist Bestandteil orientalischer Gewürzmischungen. Er passt in Curry mit Lamm, Geflügel sowie Rindfleisch. Auch Meeresfrüchte und Krustentiere würzt er mit seinem unverkennbaren Aroma.

Mit welchen Kräutern und Gewürzen kann ich Ihn kombinieren?

Er passt hervorragend mit Kardamom, Kurkuma, Lorbeer, Thymian, Zimt Ceylon, Salbei, Pfeffer, Langer Pfeffer, Curryblättern zusammen.

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