Lorbeerblätter - Laurus nobilis

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Lorbeerblätter - Laurus nobilis - italienische Kräuter

Woher kommt der Lorbeer

Der Lorbeer - Laurus nobilis stammt ursprünglich aus Kleinasien, hat sich aber schon vor sehr langer Zeit im Mittelmeerraum ausgebreitet. Heute wird er auch dort kultiviert. Der Lorbeerbaum kann wild wachsend bis zu 15 Meter hoch werden. Es ist ein immergrüner Baum, der während der Blüte gelb-grünlich, weiße Blüten mit einer dunkelvioletten Beere trägt. Er benötigt außerdem ein warmes Klima und einen nährstoffreichen Boden. Der Lorbeerbaum verträgt keinen Frost oder Trockenheit, aus diesem Grund findet man ihn auch überwiegend in der Küstenregion.

Lorbeer in der Geschichte

In der griechischen Mythologie taucht der Lorbeer als Kranz auf. Er wird dem Sieger von Wettkämpfen überreicht. Auch große römische Feldherren trugen Ihn.

Wie schmecken Lorbeerblätter?

Lorbeerblätter haben ein kräftiges, warmes Aroma und die getrockneten Blätter sollten sparsam verwendet werden.

Kulinarische Verwendung der Lorbeerblätter

Man findet den Lorbeer in unterschiedlichen Gerichten wieder. Sie werden sehr universell eingesetzt. In Frankreich gehören sie zum Bouquet garni sowie zur Courbouillon. Sie werden zum würzen von Ragouts, Braten, Fischsuppe und Wildmarinaden verwendet.

Mit Ihm werden Soßen, wie die Bechamel und Tomatensoßen zubereitet, außerdem Eintöpfe, Schmorgerichte, Grillspieße, Meeresfrüchte sowie Desserts und vieles mehr.

Lorbeerblätter schmort man mit bei der Mailändischen Kalbshaxe Ossobuco.

Die Lorbeerblätter wirken harntreibend, fördern die Verdauung und regen den Appetit an.

Lagerung von Gewürzen und Kräutern

Bitte lagern sie alle Gewürze und Kräuter in einem luftdichten Behälter kühl und trocken. Schützen sie diesen vor direkter Sonneneinstrahlung.