Sesam Körner aus Indien

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  • Beschreibung

Sesam kaufen - Sesamsamen herrlich nussig

  • Sesamsamen schmecken herrlich nussig
  • In Japan gelten sie als Gewürz
  • für Kuchen, Backwaren, Brote
  • Zur Herstellung von Tahini

Sesam Körner, Sesamum Indicum

synonym Sesamum Orientale, aus Indien

Sesam Sesamum Indicum

Sesam ist laut Gesetz kein Gewürz, sondern eine Nuss bzw. eine Ölfrucht. Sie wird allerdings in der japanischen Küche zum Würzen eingesetzt. Jedoch rösten sie die Sesamsamen, bevor Sie diese mit anderen Gewürzen mischen. Die entstandene Gewürzmischung würzt Suppen und Nudelgerichten. Eine sehr bekannte Mischung in Japan ist Gomashio, hierfür röstet man Sesamsamen und mischt sie mit Salz.

Eine andere sehr bekannte japanische Gewürzmischung ist Shichimi Togarashi. Diese bekannte Gewürzmischung besteht aus sieben Gewürzen und ist Japans Universalgewürz. Shichimi Togarashi finden sie auch bei Orlandosidee im Sortiment zum Bestellen. Alle detaillierten Informationen zur delikaten Mischung finden sie hier Shichimi Togarashi.

Die arabische Küche verwendet Sesamkörner meist in Form einer Paste Namens Tahini. Diese stellt man aus gerösteten Sesamsamen her. Eine Tahini dient zur Herstellung vieler Pasten wie zum Beispiel Hummus. Auch zum Schawarma serviert man eine Joghurt - Tahini Mischung. Außerdem aromatisieren sie viele Nachspeise wie Kuchen und Blättersteigspeisen, hier dienen sie als Topping. Das bekannte Halwa und helva nutzt Tahini als Grundlage.

Sesamsaat enthält ungesättigte Fettsäuren, Folsäure sowie Vitamin B.

Kulinarische Verwendung

Sesam Körner entfalten beim Rösten Ihr einmaliges nussiges Aroma, welches Broten und Kräcker eine besondere Note verleiht.

Probieren Sie diese auch mal in einen Apfelkuchen, mit den gemahlenen und gerösteten Sesam Körnern zu verfeinern. Eine Gaumenfreude.

Woher stammt Sesam? Seit wann ist Sesemt bekannt?

Sesam Körner gehören zur Familie der Sesamgewächse (Pedaliaceae) und haben Ihren Ursprung in Ostafrika oder Indien. Sesam gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und wird seit dem 3 Jahrtausend vor Christus verwendet. Schon die Babylonier und Ägypter verwendeten ihn zum Würzen von Brot.

Wie und wo wird Sesam angebaut?

Die Sesampflanze ist ein einjähriges Kraut mit einer Wuchshöhe von bis zu 2 Metern. Sie wächst in tropisches bis subtropisches Klima. Ihr Anbau ist mühselig, das Feld muss zuerst von jeglichem Unkraut penibel gesäubert werden, da die Pflanze anfangs sehr langsam wächst und nicht vom Unkraut erstickt werden darf. Des Weiteren reifen Ihre Kapseln ungleichmäßig und verstreuen dann Ihre Samen, sobald sie reif sind. Das hat zur Folge, dass circa 75 % der Ernte verloren geht. Kleinbauern ernten somit auch pro Hektar nur 300-500 kg, wobei der Anbau mit hoch entwickelten Sorten schon bis zu 2 Tonnen Ertrag pro Hektar erwirtschaften kann.

Die Ernte der Sesampflanze erfolgt, bevor die Fruchtkapseln ihre volle Reife erlangt haben. Nach der Trocknung wird der Sesam meist mechanisch gedroschen.

Anbau

Sesam ist eine der ersten Pflanze, die man für die Speiseölherstellung anbaut. Sesamkörner bestehen zu 50 % aus Öl. Außerdem ist das Sesamöl quasi geruchlos, welches sie aus kalt gepresstem geröstetem Sesam Samen gewinnen. Aufgrund seiner Geruchlosigkeit verwendet die japanische Küche das Sesamöl gerne zum Kochen.

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